• Schlernhaus (Dolomiten)
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  • S-chanf (Engadin)
    S-chanf (Engadin)
  • Piz Kesch (Graubünden)
    Piz Kesch (Graubünden)
  • Ortler (Ansicht von der Payerhütte)
    Ortler (Ansicht von der Payerhütte)
  • Mannsberg (Rosenau/Hengstpass)
    Mannsberg (Rosenau/Hengstpass)
  • Lienzer Dolomiten
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  • Laugen (Südtirol-Vintschgau)
    Laugen (Südtirol-Vintschgau)
  • Lac Miroir (Frankreich)
    Lac Miroir (Frankreich)
  • Königsspitze und Mt.Zebru (Blick von der Hintergrathütte)
    Königsspitze und Mt.Zebru (Blick von der Hintergrathütte)
  • Hochtor (Gesäuse)
    Hochtor (Gesäuse)
  • Hochalmspitze (Blick von der Duisburger-Hütte)
    Hochalmspitze (Blick von der Duisburger-Hütte)
  • Grünberg (Plagitzer) - Offensee
    Grünberg (Plagitzer) - Offensee
  • Panorama Gasselhöhe (Reiteralm)
    Panorama Gasselhöhe (Reiteralm)
  • Drei Zinnen (Blick von der Cadini-Gruppe)
    Drei Zinnen (Blick von der Cadini-Gruppe)
  • Dachstein (vom Spiegelsee-Reiteralm)
    Dachstein (vom Spiegelsee-Reiteralm)
  • Boarnlacke (Weisseck)
    Boarnlacke (Weisseck)
  • Arzkar-Stausee (Ultental)
    Arzkar-Stausee (Ultental)
  • Alpinisteig (Sextener Dolomiten)
    Alpinisteig (Sextener Dolomiten)
  • Piz-Boe (Dolomiten-Sellastock)
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13.10.2019 / Edi Wollanek

Steinbach-Brennerries-Dachsteinblick-Mahdlgupf-Weissenbach

Ein herrlicher Herbsttag.

Vom Parkplatz beim Forstamt in Steibach geht es nach dem letzten Haus gleich steil in den Wald hinein. Der Steig bis zur Rinne vor der langen Leiter geht stetig einigermassen steil bergan. Nach Querung einer steilen Rinne geht es jetzt hinüber zur Eisenleiter.

Oberhalb geht weiter durch den Wald bergauf bis man das mit Latschen bewachsene Plateau erreicht. jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Kreus auf dem Dachsteinblick. Nach kurzer RAst und geniessen der herrlichen Aussicht geht es nun entlang der Mahdlschein am Kamm wieser hinunter. Jetzt wechselt der Steig in den Wald auf der Südseite des Kamms.

Auf dem Mahdlgupf sind eine Menge Leute. Hier kommt ja der Klettersteig herauf. Danach geht es zum Schoberstein hinunter, der südlich umgangen wird.

Beim weiteren Abstieg nach Weissenbach ist man immer im Wald. Das letzte Stück windet sich in unzähligen Serpentinen den steilen Bergwald hinunter.

Jetzt noch der Rückmarsch entlang vom Attersee zum Forstamt zurück. Eine schöne Tour, aber anstrengend.

Gehzeit: 7 Std.
Länge der Tour: ca. 12 km
Höhenmeter:  ↑1120m   ↓1120 m
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11.5 km, 07:19:21

 

   
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