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27.02.2016 / Edi Wollanek, Erwin Wögerbauer

Traunkirchen-Gaißwand-Fahrnaugupf-Lärlkogel-Hochsteinalm-Hohenaugupf-Windlegern-Kollmannberg-Neukirchen (GH Hintenaus)

Vom Parkplatz kurz vor Traunkirchen marschierten wir zur Kalvarienkapelle hinauf. Weiter hinauf ging es über den Gaißwandsteig zum Gipfel der Gaißwand. Hier oben genossen wir zum erstenmal den Ausblick auf den See.

Der Aufstieg zum Fahrnaugupf ging rasch, da fast kein Schee lag. Der Föhn blies hier oben kräftig. Auch der Abstieg ging schnell. Hier unten bei der Forststraße war es dann richtig frühlingshaft warm. Weiter ging es durch den Wald direkt hinunter. Der kleine Abstecher zum Lärlkogel belohnete uns mit herrlicher Aussicht.

Nach kurzer Gipfelrast mrschierten wir zur Hochsteinalm hinunter. Der Geruch nach Sauerkraut und Geselchtem lud zwar zu Mittagsrast ein, doch wir marschierten gleich wieder weiter.

Nach kurzem Marsch auf der Straße zweigten wir links ab und es ging über eine Wiese weiter. Über die steile Wiesenflanke kletterten wir hinauf zum Waldrand. Nach übersteigen eines Weidezauns durchquerten wir einen Windbruch. Mühsam ging es weiter steil bergauf. Nach erreichen des Kammrückens ging es dann sehr viel einfacher hinauf zum Hohenaugupf. Auch hier lag nur wenig Schnee.

Drüben ging es dann über eine Lichtung hinunter zum Waldrand. Hier begann der markierte Steig, der vom Langbathsee herüberkam. Auf einem Wirtschaftsweg führte der Steig zur Forststraße hinunter. Rechts ging es zur Hochsteinalm hinüber und links zum Gasthaus Windlegern. Fast eben, nur mit einem kurzem Stück Abstieg ging es zum Gasthaus Windlegern hinunter. Hier schien die Frühjahrssonne herrlich und wir genossen eine kurze Rast.

Nach einem kurzen Stück hinüber Richtung Hahnwirt am Fuß des Kollmannsberg zweigten wir links ab und stiegen über eine Wiese hinauf zum Waldrand. Hier begann ein steiler Weg, der hinauf zum Gipfelplateau des Kollmannsberg führte. Nach dieser letzten Anstrengung erreichten wir den Gipfel, auf dem ein riesiges Holzkreuz stand. Der Gipfel ist Teil einer großen Alm. Auch hier oben wieder herrliche Aussicht.

Der Abstieg über die Alm war steil. Bei einer Kurve, hier führt der Almweg zum Hahnwirt zurück, zweigten wir links auf einen Pfad ab, der uns zum Waldrand hinabführte. Hier ging es jetzt sehr steil hinunter bis zu einer Straße.

Dieser Straße folgten wir ein kurzes Stück, bis rechts ein Wanderweg abzweigte. Der schöne Weg geleitete uns dann hinunter zum zweiten Auto, dass wir hier in der Früh parkten.

Gehzeit:  6 Std. 50 Min.
Länge der Tour: ca. 14 km
Höhenmeter:  ↑1118 m   ↓993 m
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KARTE

14.1 km, 06:46:31

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GesamtGesamt84888
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