• Schlernhaus (Dolomiten)
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  • S-chanf (Engadin)
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  • Piz Kesch (Graubünden)
    Piz Kesch (Graubünden)
  • Ortler (Ansicht von der Payerhütte)
    Ortler (Ansicht von der Payerhütte)
  • Mannsberg (Rosenau/Hengstpass)
    Mannsberg (Rosenau/Hengstpass)
  • Lienzer Dolomiten
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  • Laugen (Südtirol-Vintschgau)
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  • Lac Miroir (Frankreich)
    Lac Miroir (Frankreich)
  • Königsspitze und Mt.Zebru (Blick von der Hintergrathütte)
    Königsspitze und Mt.Zebru (Blick von der Hintergrathütte)
  • Hochtor (Gesäuse)
    Hochtor (Gesäuse)
  • Hochalmspitze (Blick von der Duisburger-Hütte)
    Hochalmspitze (Blick von der Duisburger-Hütte)
  • Grünberg (Plagitzer) - Offensee
    Grünberg (Plagitzer) - Offensee
  • Panorama Gasselhöhe (Reiteralm)
    Panorama Gasselhöhe (Reiteralm)
  • Drei Zinnen (Blick von der Cadini-Gruppe)
    Drei Zinnen (Blick von der Cadini-Gruppe)
  • Dachstein (vom Spiegelsee-Reiteralm)
    Dachstein (vom Spiegelsee-Reiteralm)
  • Boarnlacke (Weisseck)
    Boarnlacke (Weisseck)
  • Arzkar-Stausee (Ultental)
    Arzkar-Stausee (Ultental)
  • Alpinisteig (Sextener Dolomiten)
    Alpinisteig (Sextener Dolomiten)
  • Piz-Boe (Dolomiten-Sellastock)
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10.10.2021 / Edi Wollanek

Maisenkögerl über die Bräumauer

Vom oberen Parkplatz zur Ruine Scharnstein ging der Steig gleich in den Wald hinein und nach einem Rechtsschwenk auf die Südseite der Angermauer steiler werdend hinauf.

Der mit roten Punkten markierte Steig zog sich steil hinauf und ich erreichte nach eineigen Serpentinen die Abbruchkante der Bräumauer. Dieser Kante entlang stieg ich über Felsstufen weiter hinauf und erreicht das Kreuz der Bräumauer.

Ab hier ging es wieder im Wald weiter hinauf bis zum Kamm. Nach ca. 150 m, fast eben auf dem Kamm, erreichte ich den Fuss des Maisenkögerls. Den Aufstieg zum Gipfelkreuz fand ich nicht, daher kletterte ich kurzerhand die paar Meter im Fels hinauf. Oben, kurz vor dem Gipfelkreuz sah ich dann, dass hier eine Kette war, an der man sich beim Aufstieg halten kann.

Der Ausblick vom Maisenkögerl war an diesem schönen Tag sehr schön.

Da es hier oben sehr windig war, blieb ich nicht lang und begann den Abstieg. Ich nahm dieselbe Strecke wie beim Aufstieg, und erreichte nach ca. fünfviertel Stunden wieder den Parkplatz im Tissenbachtal.

Diese relativ kurze Tour ist nicht schwierig, aber verlangt trotzdem ein gewisses Mass an Schwindelfreiheit und Kondition.

Dauer der Tour: 2 Std. 50 Min.
Länge der Tour: ca. 2,7 km
Höhenmeter:  ↑400m   ↓400 m
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2.7 km, 02:47:05

 

   
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