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25.04.2021 / Edi Wollanek, Angelika, Sabine und Manuela
Oberriedel von St. Konrad
Eine Familienwanderung von St. Konrad auf den Oberriedel und über den Hacklberg-Höhenweg zurück nach St. Konrad.
Vom Gasthaus Silbermair gingen wir über den Kotbach und dann links entlang der Strasse um dann nach links nach Kranichsteg hinüber zuwandern. Obwohl auf meiner Kompasskarte ein markierter Steig eingezeichnet war, endete dieser bei einem neuen Weidezaun. Also wanderten wir wieder zurück und dann weiter auf dser Strasse hinauf.
Bei einem Bauernhaus weiter oben zweigte dann ein Steig links ab und führte uns durch einen Wald hinauf zu einer Wiese kurz vor dem Bauernhaus Riedl. Hie ging es rechts weiter hinauf zum Oberriedel. Hier oben war nur ein Bankerl. Man hat hier oben eine schöne Aussicht in das Voralpenland.
Nach kurzer Rast folgten wir einem Steig hinein in den Wald um hinüber zum Hacklberg-Höhenweg zu wandern. Dieser Weg war zwar auf meiner Karte nicht eingezeichnet, aber der Steig war so markant ausgetreten, dass man nicht fehlgehen konnte. Witer unten erreichten wir dann wieder die Strasse. Dieser folgten wir hinüber zum Hacklberg-Höhenweg. Auf diesem schönen Höhenweg und nach kurzer Wanderung durch eine Streuobstwiese erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt beim Gasthaus Silbermair.
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13.06.2021 / Edi Wollanek, Angelika und Manuela
Rund um den Annasberg
Forstwegwanderung.
Vom Holzstoß unterhalb vom letzten Bauernhaus in der Denkenstraße oberhalb von Molln starteten wir unsere Wanderung rund um den Annasberg.
Der Bauer war gerade beim Mähen, es duftete nach frisch gemähtem Gras. Beim Bauernhaus beginnt dann der Forstweg rund um den Annasberg. Meistens im Wald, daher wenig Aussicht, aber viele Blumen, darunter auch einige seltene.
Lange Abschnitte gingen bergauf und dann wieder bergab. Erst ab der Weggabelung der Forststraße um den Trailing ging es endgültig nur mehr bergab.
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23.07.2021 / Edi Wollanek
Scharnsteinerspitze und Hohe Mauer
Vom letzten Parkplatz im Tissenbachtal marschierte ich auf der Straße und nach dem letzten Haus auf einer Forststraße hinauf zur Ruine Scharnstein. Nach kurzem Rundgang in der schön restaurierten Ruine stieg ich über zahllose Stufen hinauf zum Oberen Turm. Hier beginnt der eigentliche Jagdsteig. Dieser führte rechts am Turm vorbei in den Wald hinein. Der Steig ist nur ab und zu mit Steinmännern markiert, aber sonst gut zu erkennen.
Ein kurzes Stück weiter oben erreichte ich einen Felssporn, den ich links umging. Jetzt ging es steiler hinauf bis zu einem Felsband. Ich umging dieses Hindernis auf der linken Seite, man sah aber auch Spuren direkt hinauf oder rechts umgehend.
Oberhalb sollte man sich aber wieder nach rechts wenden. Ich stieg aber weiter hinauf, doch der Steig endete bald. Also querte ich den steilen Hang nach rechts und stieß dann auch bald wieder auf den gut sichtbaren Steig. So erreichte ich schließlich eine Forststraße. Hier wurde vor kurzem noch geschlägert, daher war der Steig hier nicht zu sehen. Ich stieg also weiter bergan, kam aber wieder links vom eigentlichen Steig ab, daher wieder die mühsame Querung nach rechts.
Jetzt war ich wieder auf dem Steig und es ging jetzt nicht mehr so steil zum Gipfel der Scharnsteinerspitze hinauf.
Ein einfaches Holzkreuz schmückte den im Wald liegenden höchsten Punkt. Auch ein Gipfelbuch war vorhanden.
Nach kurzer Rast stieg ich auf einem sichtbaren Steig, der aber ziemlich zugewachsen war hinunter zu einer Forststraße. Dieser folgte ich bis zum Fuß der Hohen Mauer. Hier begann wieder ein Steig der sich nach der rechten Seite des Felsaufbaus wendete. Hier begann eine kleine Kletterei hinauf zum Kamm. Nach kurzem Stück auf dem Kamm stand das kleine Gipfelkreuz. Auch ein Gipfelbuch wr wieder vorhanden.
Wieder eine kurze Rast um die schöne Aussicht zu genießen. Kurz nach dem Gipfel musste ich wieder einige Meter hinunterklettern, allerdings war es relativ einfach.
Im Wald wanderte ich jetzt weiter Richtung Windhagkogel, erreichte bald die Weggabelung, wo der Steig vom Tissenbachtal heraufkam. Diesen Abstieg wählte ich dann zurück zum Parkplatz.
Kurz vor dem Parkplatz war noch eine Labstelle, bei der man sich ein Bier, Radler oder eine Limonade kaufen konnte. Eine schöne Idee, die ich auch nutzte. Danke dem Betreiber.
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12.08..2021 / Edi Wollanek
Hongar-Überschreitung
Kammer-Schörfling Bahnhof - Häfelberg: 1 Std.10 Min. ; Häfelberg-Gahberg: 50 Min. ; Gahberg Alpenberg: 1 Std.30 Min. ; Alpenberg-GH Schwarz: 30 Min. ; GH Schwarz-Hongar: 15 Min. ; Hongar-Kronberg: 50 Min. ; Kronberg-Pinsdorf Bahnhof: 1 Std.
Heute machte ich die Überquerung des Hongars. Es war zwar ein sehr heißer Tag angekündigt, aber es sollte stabil bleiben.
Mit dem Zug ging es zum Bahnhof Kammer-Schörfling. Hier marschierte ich ein Stück der Straße entlang und bog dann links zu einem Reitstall ein und ging dann rechts weg und der Hausjell-Alle entlang zum Fuß des Häfelbergs.
Kurz nach Überquerung der Schörflinger Bezirksstrasse bog ich scharf nach rechts ab und nahm dann den nach links weggehenden Forstweg. Jetzt ging es bis zu einem Jagastand auf diesem Forstweg bergauf. Ab hier begann dann ein gut sichtbarer Steig, der steil hinaufging. Nach Querung einer Forststraße wurde der Weg wieder breiter, es ging aber weiter steil bergauf.
Nach dem Häfelberg ging der Steig sich leicht senkend hinüber zum Steig auf den Gahberg. Hier wurde es wieder steiler.
Bei einer Wiese und ein paar Bauernhäusern kam ich aus dem Wald heraus. Jetzt kam ein langes Stück Asphaltstraße, die an der Sternwarte und der Kapelle auf dem Gahberg vorbeiführte.
Dann senkte sich die Straße bis zum Erreichen des Waldrandes wieder. Hier begann dann der Steig zum Taubenkogel hinauf. Zuerst ein kurzes Stück Forststraße und dann ein etwas steilerer Steig.
Entlang des Waldrandes ging dann im leichten Auf und Ab auf einem Almweg zur Schickermahd, einem Marterl, weiter.
Im Wald ging es jetzt bergauf zum höchsten Punkt der Überquerung. Der Alpenberg ist 973 m hoch. Ein paar Bankerl laden hier zu einer Rast mit Aussicht ins Alpenvorland ein.
Immer im Wald wanderte ich weiter, jetzt wieder leicht abwärts, zum Gasthaus Schwarz. Hier gab es trotz Betriebsurlaubs aus einem Kühlschrank trinkbares zum selbernehmen.
Gleich nach dem Gasthaus stand ein großes Kreuz, das Hongarkreuz.
Der Weg ging jetzt wieder bergan und ich erreichte nach kurzem Aufstieg den Hongar. Hier standen wieder einige Bankerl, denn man hatte eine schöne Aussicht Richtung Traunstein.
Jetzt ging es wieder leicht bergab. Der Aufstieg zur Hohen Luft war dann auch schnell bewältigt. Ab hier ging es wieder leicht bergab. An einem Wegkreuz vorbei erreichte ich dann die schöne Almwiese auf dem Kronberg.
Nach leichtem Bergab erreichte ich eine Wegkreuzung mit Wegweisern. Hier nahm ich aber den Steig geradeaus, obwohl ein Wegweiser Pinsdorf nach links zeigte.
Der Abstieg nach Pinsdorf war jetzt sehr steil.
Unten überquerte ich die Aurach und musste dann wieder ein Stück bergan wandern um die Aurach- Bezirksstrasse zu erreichen. Hier sah ich dann auch bereits mein Ziel, den Bahnhof von Pinsdorf.
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10.10.2021 / Edi Wollanek
Maisenkögerl über die Bräumauer
Vom oberen Parkplatz zur Ruine Scharnstein ging der Steig gleich in den Wald hinein und nach einem Rechtsschwenk auf die Südseite der Angermauer steiler werdend hinauf.
Der mit roten Punkten markierte Steig zog sich steil hinauf und ich erreichte nach eineigen Serpentinen die Abbruchkante der Bräumauer. Dieser Kante entlang stieg ich über Felsstufen weiter hinauf und erreicht das Kreuz der Bräumauer.
Ab hier ging es wieder im Wald weiter hinauf bis zum Kamm. Nach ca. 150 m, fast eben auf dem Kamm, erreichte ich den Fuss des Maisenkögerls. Den Aufstieg zum Gipfelkreuz fand ich nicht, daher kletterte ich kurzerhand die paar Meter im Fels hinauf. Oben, kurz vor dem Gipfelkreuz sah ich dann, dass hier eine Kette war, an der man sich beim Aufstieg halten kann.
Der Ausblick vom Maisenkögerl war an diesem schönen Tag sehr schön.
Da es hier oben sehr windig war, blieb ich nicht lang und begann den Abstieg. Ich nahm dieselbe Strecke wie beim Aufstieg, und erreichte nach ca. fünfviertel Stunden wieder den Parkplatz im Tissenbachtal.
Diese relativ kurze Tour ist nicht schwierig, aber verlangt trotzdem ein gewisses Mass an Schwindelfreiheit und Kondition.




































































































