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01.11.2018 / Edi Wollanek
1000er Weg (Verbindung Taferklaussee zum Langbathsee)
Ein Einheimischer sagte mir, dass es einen unmarkierten Steig gibt, der in etwa 1000 m Höhe fast eben, den Langbathsee mit dem Bründl oberhalb des Taferklaussee verbindet.
Ich hatte heute nicht so viel Zeit, daher wollte ich diesen Steig suchen. Vom Taferlklaussee stieg ich zum Bründl hinauf. Hier verliess ich den markierten Steig zum Hochleckenhaus und zweigte links ab. Zuerst ging es auf einem Forstweg leicht ansteigend bis zu einer Windschlagfläche hinauf. Hier wechselt der Forstweg in einen gut erkennbaren Steig.
Um den 1000er-Weg zu finden müsste man, wenn der Steig nach rechts hinaufschwenkt, einfach ein paar Meter ohne Steig geradeaus weitergehen.
Ich stieg allerdings irrtümlich bis zum Einstieg zur Bischofsmütze hinauf und musste wieder absteigen.
Den 1000er Weg fand ich aber dann gleich mit Hilfe des Navi. Schön ausgetreten und gut sichtbar führte der Steig entlang des steilen Hanges auf gleicher Höhe zum Spielbergstüberl hinüber. Ein paarmal musste ich ausgetrocknete Bachbette queren, dass mit Hilfe alter Steighilfen relativ leicht vonstatten ging. Auch alte Seilhilfen hingen noch da und dort. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind an diesen Stellen nötig. Auch bei Nässe sind diese Abschnitte etwas gefährlicher. Der Steig war an einigen Stellen auch verwachsen, aber noch gut zu begehen
Vom Spielbergstüberl ging es jetzt ein kurzes Stück bergab zum markierten Weg Nr. 14. Diesem folgte ich dann zurück zum Taferlklaussee.
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25.01.2019 / Edi Wollanek
Oberriedel
In der Ortschaft Kaltenbach bei Eisengattern startete ich beim Gasthaus und Sägewerk Forstinger meine heutige Tour auf den Oberriedel.
Die Straße bis hinauf nach Haberg war gut geräumt. Bis auf ein kurzes Stück nach dem Bachmayrgut ging es immer im verschneiten Wald dahin. Der Wald hier heroben sah wüst aus, viele Wipfel der Fichten lagen durch den Schneedruck der letzten Tage am Boden.
Ab dem Haus Haberg führte dann ein verschneiter Ziehweg ein kurzes Stück hinauf zu einer tief verschneiten Wiesenfläche. Hier hätte man einen schönen Ausblick auf das Steineck und den Traunstein gehabt. Heute war aber der Ausblick durch tiefhängenden Nebel verhüllt.
Noch ein kurzes Stück nach links abzweigend ging es durch tiefen Schnee hinauf zum Oberriedel. Es war aber gut zu gehen, da Spuren ausgetreten waren.
Beim Bankerl auf dem höchsten Punkt machte ich kurze Rast. Auch hier wieder ein schöner Ausblick in das Voralpenland. Diese Richtung war freier und man sah weit draussen sogar die Sonne durchscheinen.
Jetzt stapfte ich wieder hinab bis zu der Wegkreuzung, aber diesmal geradeaus weiter zu einem Hof.
Hier begann wieder die geräumte Straße, auf der es fast eben weiterging. Nach kurzem Stück schwenkte die Straße nach rechts und es ging mäßig steil hinab in den Wald hinein.
Weiter unten bog ich rechts in eine Hauszufahrt ein und danach auf einem Forstweg fast eben bis zu einer Hütte. Auch bis hierher war gut geräumt.
Nach der Hütte verzweigte sich der Weg und die Schneeräumung hörte auf, war aber durch die Forstarbeiten ausgefahren. Gut dass ich ein Navi mithatte, denn die Orientierung war durch die mehrmals abzweigenden Wege nicht so einfach (Markierungen sah ich niergends).
Nach dieser Hütte ging es steiler hinab bis in die Ortschaft Kaltenbach.
Der Oberriedel, ein Hügel zwischen Eisengattern und St. Konrad ist relativ leicht zu erwandern und ist sicher auch im Sommer lohnenswert.
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22.04.2019 / Edi Wollanek, Angelika und Manuela
Ameisstein und Umrundung vom Almsee
Vom Parplatz Seehaus wendeten wir uns dem Deutschen Haus zu und wanderten ein Stück auf dem 420-er Weg (Höhenweg zum Offensee) hinauf. Oben auf dem Plateau wendeten wir uns nach Osten dem Ameisstein zu. Bis zum Aufbau des Ameisstein ging es auf einer Forststraße weiter.
Der kurze Anstieg zum Gipfel hinauf war nicht schwierig und bald geschafft. Durch die jetzt noch lichten Laubbäume hat man einen schönen Ausblick.
Hinunter zur Forststraße ging es auf dem selben Steig. Jetz umrundeten wir den Ameisstein nordseitig. Immer auf der Forsstraße bleibend erreichten wir bei einem Holzkreuz die Hauptstraße. Das kurze Stück zur Seeklause wanderten wir entlang des Almsee auf einem Gehweg.
Bei der Seeklause überquerten wir den Almfluss und nun ging es südseitig auf dem breiten Wanderweg entlang des Almsse zurück zum Seehaus.
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06.07.2019 / Edi Wollanek
Gschirreck
Vom Parkplatz Ost beim Offensee ging ich ein Stück auf der Strasse retour und bog bei einem Arbeitsweg rechts ab. Nach einem kurzen Stück ging es dann rechts weiter und dann ohne Steig durch hohes Gras immer steiler werdend bergan. Sehr undeutlich war das Gras stellenweise ausgetreten, als ob jemand vor ein paar Tagen hier herab oder hinaufgestiegen wäre. Diese Andeutung einer Spur traf ich immer wieder. Sonst war kein Steig zu sehen. Erst weiter oben bei einer Waldquerung sah ich ein Steinmanderl und ein kurzes Stück Steig, der aber gleich wieder verschwand. So stieg ich entlang der imposanten Langwand weiter bergan. Immer wieder musste ich Windwürfen ausweichen oder darüberklettern. Nach mühsamen Aufstieg erreichte ich dann einen Bergrücken. Auf der anderen Seite wäre die Möglichkeit entlang des Sulzkogels in den Grubenbachgraben hinunter zu steigen.
Zum Gschirreck ging es jetzt aber weiter bergan, hier war wieder teilweise ein Steig zu sehen. Wieder über Windwürfe kletternd ging es in einer Senke ohne Steig weiter hinauf.
Bei einem Graben, vermutlich der obere Teil des Hochpfadgrabens, ging ein gut sichtbarer Steig auf die ander Seite hinüber. Bei einem Blick auf mein Navi sah ich aber, dass dieser Steig nicht zum Gschirreck hinaufgeht. Daher musste ich wieder nach links einen steilen Wiesenhang hinaufsteigen um wieder die Richtung zum Gipfel hinauf zu erreichen. Kurz vor dem Gipfel war dann wieder der Steig. So erreichte ich nach fast drei Stunden mühsamen Aufstiegs das Gschirreck.
Nach kurzer Rast stieg ich dann auf dem gut erkennbaren Steig zum Gschirrsattel hinunter und auf dem Hochpfad hinaus zum Offensee.
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13.10.2019 / Edi Wollanek
Steinbach-Brennerries-Dachsteinblick-Mahdlgupf-Weissenbach
Ein herrlicher Herbsttag.
Vom Parkplatz beim Forstamt in Steibach geht es nach dem letzten Haus gleich steil in den Wald hinein. Der Steig bis zur Rinne vor der langen Leiter geht stetig einigermassen steil bergan. Nach Querung einer steilen Rinne geht es jetzt hinüber zur Eisenleiter.
Oberhalb geht weiter durch den Wald bergauf bis man das mit Latschen bewachsene Plateau erreicht. jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Kreuz auf dem Dachsteinblick. Nach kurzer Rast und geniessen der herrlichen Aussicht geht es nun entlang der Mahdlschein am Kamm wieser hinunter. Jetzt wechselt der Steig in den Wald auf der Südseite des Kamms.
Auf dem Mahdlgupf sind eine Menge Leute. Hier kommt ja der Klettersteig herauf. Danach geht es zum Schoberstein hinunter, der südlich umgangen wird.
Beim weiteren Abstieg nach Weissenbach ist man immer im Wald. Das letzte Stück windet sich in unzähligen Serpentinen den steilen Bergwald hinunter.
Jetzt noch der Rückmarsch entlang vom Attersee zum Forstamt zurück. Eine schöne Tour, aber anstrengend.




































































































