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1000er Weg

Details
Geschrieben von: Wollanek Eduard
Kategorie: Meine Touren - Oberösterreich
Veröffentlicht: 13. Oktober 2023
Zugriffe: 479

01.11.2018 / Edi Wollanek

1000er Weg (Verbindung Taferklaussee zum Langbathsee)

Ein Einheimischer sagte mir, dass es einen unmarkierten Steig gibt, der in etwa 1000 m Höhe fast eben, den Langbathsee mit dem Bründl oberhalb des Taferklaussee verbindet.

Ich hatte heute nicht so viel Zeit, daher wollte ich diesen Steig suchen. Vom Taferlklaussee stieg ich zum Bründl hinauf. Hier verliess ich den markierten Steig zum Hochleckenhaus und zweigte links ab. Zuerst ging es auf einem Forstweg leicht ansteigend bis zu einer Windschlagfläche hinauf. Hier wechselt der Forstweg in einen gut erkennbaren Steig.

Um den 1000er-Weg zu finden müsste man, wenn der Steig nach rechts hinaufschwenkt, einfach ein paar Meter ohne Steig geradeaus weitergehen.

Ich stieg allerdings irrtümlich bis zum Einstieg zur Bischofsmütze hinauf und musste wieder absteigen.

Den 1000er Weg fand ich aber dann gleich mit Hilfe des Navi. Schön ausgetreten und gut sichtbar führte der Steig entlang des steilen Hanges auf gleicher Höhe zum Spielbergstüberl hinüber. Ein paarmal musste ich ausgetrocknete Bachbette queren, dass mit Hilfe alter Steighilfen relativ leicht vonstatten ging. Auch alte Seilhilfen hingen noch da und dort. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind an diesen Stellen nötig. Auch bei Nässe sind diese Abschnitte etwas gefährlicher. Der Steig war an einigen Stellen auch verwachsen, aber noch gut zu begehen

Vom Spielbergstüberl ging es jetzt ein kurzes Stück bergab zum markierten Weg Nr. 14. Diesem folgte ich dann zurück zum Taferlklaussee.

Gehzeit: 2 Std. 30 Min.
Länge der Tour: ca. 6,4 km
Höhenmeter:  ↑ 337 m   ↓ 323 m
1000er Weg:

Download als GPX Datei

1000er Weg

Taferlklaussee

1000er Weg
1000er Weg

Weg hinauf zum Bründl

1000er Weg
1000er Weg

Blick zum Taferklaussee hinunter

1000er Weg
1000er Weg

beim Jägerstand unten kommt der Weg aus dem Wald

1000er Weg
1000er Weg

auf dem 1000er-Weg

1000er Weg
1000er Weg

wieder der Blick zum Taferlklaussee

1000er Weg
1000er Weg

der Steig ist teilweise gesichert

1000er Weg
1000er Weg

.... aber etwas verwachsen

1000er Weg
1000er Weg

hier heisst es aufpassen

1000er Weg
1000er Weg

beim Spielbergstüberl

1000er Weg
1000er Weg

bei diesem Stumpf kommt rechts der 1000er-Weg herab

1000er Weg
1000er Weg

wieder beim Taferlklaussee

1000er Weg
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Oberriedel von Kaltenbach

Details
Geschrieben von: Wollanek Eduard
Kategorie: Meine Touren - Oberösterreich
Veröffentlicht: 13. Oktober 2023
Zugriffe: 444

25.01.2019 / Edi Wollanek

Oberriedel

In der Ortschaft Kaltenbach bei Eisengattern startete ich beim Gasthaus und Sägewerk Forstinger meine heutige Tour auf den Oberriedel.

Die Straße bis hinauf nach Haberg war gut geräumt. Bis auf ein kurzes Stück nach dem Bachmayrgut ging es immer im verschneiten Wald dahin. Der Wald hier heroben sah wüst aus, viele Wipfel der Fichten lagen durch den Schneedruck der letzten Tage am Boden.

Ab dem Haus Haberg führte dann ein verschneiter Ziehweg ein kurzes Stück hinauf zu einer tief verschneiten Wiesenfläche. Hier hätte man einen schönen Ausblick auf das Steineck und den Traunstein gehabt. Heute war aber der Ausblick durch tiefhängenden Nebel verhüllt.

Noch ein kurzes Stück nach links abzweigend ging es durch tiefen Schnee hinauf zum Oberriedel. Es war aber gut zu gehen, da Spuren ausgetreten waren.

Beim Bankerl auf dem höchsten Punkt machte ich kurze Rast. Auch hier wieder ein schöner Ausblick in das Voralpenland. Diese Richtung war freier und man sah weit draussen sogar die Sonne durchscheinen.

Jetzt stapfte ich wieder hinab bis zu der Wegkreuzung, aber diesmal geradeaus weiter zu einem Hof.

Hier begann wieder die geräumte Straße, auf der es fast eben weiterging. Nach kurzem Stück schwenkte die Straße nach rechts und es ging mäßig steil hinab in den Wald hinein.

Weiter unten bog ich rechts in eine Hauszufahrt ein und danach auf einem Forstweg fast eben bis zu einer Hütte. Auch bis hierher war gut geräumt.

Nach der Hütte verzweigte sich der Weg und die Schneeräumung hörte auf, war aber durch die Forstarbeiten ausgefahren. Gut dass ich ein Navi mithatte, denn die Orientierung war durch die mehrmals abzweigenden Wege nicht so einfach (Markierungen sah ich niergends).

Nach dieser Hütte ging es steiler hinab bis in die Ortschaft Kaltenbach.

Der Oberriedel, ein Hügel zwischen Eisengattern und St. Konrad ist relativ leicht zu erwandern und ist sicher auch im Sommer lohnenswert.

Gehzeit: 2 Std. 30 Min.
Länge der Tour: ca. 7,7 km
Höhenmeter:  ↑ 315 m   ↓ 305 m
Oberriedel von Kaltenbach:

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Oberriedel-2019

Gut geräumte Straße

Oberriedel-2019
Oberriedel-2019

im Wald geht es leicht bergauf

Oberriedel-2019
Oberriedel-2019

der Schnee wird mehr

Oberriedel-2019
Oberriedel-2019

kurz vor dem Bachmayr-Gut

Oberriedel-2019
Oberriedel-2019

Blick zurück zum Bachmayr-Gut

Oberriedel-2019
Oberriedel-2019

hier heroben schon sehr viel mehr Schnee

Oberriedel-2019
Oberriedel-2019

Ausblick Richtung Eisengattern

Oberriedel-2019
Oberriedel-2019

der Hügel drüben heißt "Himmelreich"

Oberriedel-2019
Oberriedel-2019

Bankerl auf dem Oberriedel

Oberriedel-2019
Oberriedel-2019

durch tiefen Schnee

Oberriedel-2019
Oberriedel-2019

Blick auf St. Konrad

Oberriedel-2019
Oberriedel-2019

Blick zurück auf den Weg zum Oberriedel

Oberriedel-2019
Oberriedel-2019

Schneelandschaft

Oberriedel-2019
Oberriedel-2019

Mitten im Wald ein Rastplatz

Oberriedel-2019
Oberriedel-2019

wieder in Kaltenbach

Oberriedel-2019
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Ameisstein

Details
Geschrieben von: Wollanek Eduard
Kategorie: Meine Touren - Oberösterreich
Veröffentlicht: 13. Oktober 2023
Zugriffe: 408

22.04.2019 / Edi Wollanek, Angelika und Manuela

Ameisstein und Umrundung vom Almsee

Vom Parplatz Seehaus wendeten wir uns dem Deutschen Haus zu und wanderten ein Stück auf dem 420-er Weg (Höhenweg zum Offensee) hinauf. Oben auf dem Plateau wendeten wir uns nach Osten dem Ameisstein zu. Bis zum Aufbau des Ameisstein ging es auf einer Forststraße weiter.

Der kurze Anstieg zum Gipfel hinauf war nicht schwierig und bald geschafft. Durch die jetzt noch lichten Laubbäume hat man einen schönen Ausblick.

Hinunter zur Forststraße ging es auf dem selben Steig. Jetz umrundeten wir den Ameisstein nordseitig. Immer auf der Forsstraße bleibend erreichten wir bei einem Holzkreuz die Hauptstraße. Das kurze Stück zur Seeklause wanderten wir entlang des Almsee auf einem Gehweg.

Bei der Seeklause überquerten wir den Almfluss und nun ging es südseitig auf dem breiten Wanderweg entlang des Almsse zurück zum Seehaus.

Gehzeit: 3 Std. 30 Min.
Länge der Tour: ca. 9,3 km
Höhenmeter:  ↑ 191 m   ↓ 191 m
Ameisstein:

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Ameisstein

Parkplatz Seehaus Almsee

Ameisstein
Ameisstein

Almseer Sonnenuhr

Ameisstein
Ameisstein

Rotgschirr

Ameisstein
Ameisstein

Blick zum Almsee

Ameisstein
Ameisstein

Blick über den Schneiderberg zum Rotgschirr

Ameisstein
Ameisstein

vor uns der Ameisstein

Ameisstein
Ameisstein

auf der Forststrasse zum Ameistein

Ameisstein
Ameisstein

Gipfelkreuz auf dem Ameisstein

Ameisstein
Ameisstein

Blick zum Almseeabfluss hinunter

Ameisstein
Ameisstein

Almsee mit der Seeklause

Ameisstein
Ameisstein

Blick zum Seehaus hinunter

Ameisstein
Ameisstein

Blick über den Brandberg zum Kasberg

Ameisstein
Ameisstein

nocheinmal der Blick zum Seehaus

Ameisstein
Ameisstein

der markante Fäustling

Ameisstein
Ameisstein

Woising mit seinen Begleitgipfeln

Ameisstein
Ameisstein

bei der Seeklause

Ameisstein
Ameisstein

Blick über den Almsee zum Ameisstein

Ameisstein
Ameisstein

er passt auf sie auf

Ameisstein
Ameisstein

wieder beim Seehaus

Ameisstein
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Gschirreck

Details
Geschrieben von: Wollanek Eduard
Kategorie: Meine Touren - Oberösterreich
Veröffentlicht: 13. Oktober 2023
Zugriffe: 422

06.07.2019 / Edi Wollanek

Gschirreck

Vom Parkplatz Ost beim Offensee ging ich ein Stück auf der Strasse retour und bog bei einem Arbeitsweg rechts ab. Nach einem kurzen Stück ging es dann rechts weiter und dann ohne Steig durch hohes Gras immer steiler werdend bergan. Sehr undeutlich war das Gras stellenweise ausgetreten, als ob jemand vor ein paar Tagen hier herab oder hinaufgestiegen wäre. Diese Andeutung einer Spur traf ich immer wieder. Sonst war kein Steig zu sehen. Erst weiter oben bei einer Waldquerung sah ich ein Steinmanderl und ein kurzes Stück Steig, der aber gleich wieder verschwand. So stieg ich entlang der imposanten Langwand weiter bergan. Immer wieder musste ich Windwürfen ausweichen oder darüberklettern. Nach mühsamen Aufstieg erreichte ich dann einen Bergrücken. Auf der anderen Seite wäre die Möglichkeit entlang des Sulzkogels in den Grubenbachgraben hinunter zu steigen.

Zum Gschirreck ging es jetzt aber weiter bergan, hier war wieder teilweise ein Steig zu sehen. Wieder über Windwürfe kletternd ging es in einer Senke ohne Steig weiter hinauf.

Bei einem Graben, vermutlich der obere Teil des Hochpfadgrabens, ging ein gut sichtbarer Steig auf die ander Seite hinüber. Bei einem Blick auf mein Navi sah ich aber, dass dieser Steig nicht zum Gschirreck hinaufgeht. Daher musste ich wieder nach links einen steilen Wiesenhang hinaufsteigen um wieder die Richtung zum Gipfel hinauf zu erreichen. Kurz vor dem Gipfel war dann wieder der Steig. So erreichte ich nach fast drei Stunden mühsamen Aufstiegs das Gschirreck.

Nach kurzer Rast stieg ich dann auf dem gut erkennbaren Steig zum Gschirrsattel hinunter und auf dem Hochpfad hinaus zum Offensee.

Gehzeit: 6 Std.
Länge der Tour: ca. 8 km
Höhenmeter:  ↑ 800 m   ↓ 800 m
Gschirreck:

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Gschirreck

Aufstieg durch hohes Gras ohne Steig

Gschirreck
Gschirreck

Eibenberg im Morgenlicht

Gschirreck
Gschirreck

Offensee blickt durch die Bäume

Gschirreck
Gschirreck

erster schöner Ausblick zum Offensee

Gschirreck
Gschirreck

ein einsamer Steinmann und ein Steig zum weiterwandern

Gschirreck
Gschirreck

durch Windwurf und ohne Steig geht es weiter bergauf

Gschirreck
Gschirreck

Blick hinüber zum Rinnerkogel

Gschirreck
Gschirreck

entlang der Felswand und immer wieder über Windwurf geht es mühsam bergauf

Gschirreck
Gschirreck

schöner Blick zum Offensee hinunter

Gschirreck
Gschirreck

entlang der Langwand geht es weiter steil bergauf

Gschirreck
Gschirreck

durch hohes Gras und ohne Steig

Gschirreck
Gschirreck

hier heroben ab und zu ein Stück Steig auf dem Grat

Gschirreck
Gschirreck

Blick zum Höllengebirge hinüber

Gschirreck
Gschirreck

weiter ohne Steig durch Wildnis rundherum

Gschirreck
Gschirreck

hier beginnt vermutlich der Hochpfadgraben

Gschirreck
Gschirreck

Gschirreck

Gschirreck
Gschirreck

Blick zum Hubertuskogel hinüber

Gschirreck
Gschirreck

Blick in das Tote Gebirge

Gschirreck
Gschirreck

Rinnerkogel gegenüber

Gschirreck
Gschirreck

Offenseeblick

Gschirreck
Gschirreck

wieder Windwurf zum darüberklettern

Gschirreck
Gschirreck

schöner Ausblick

Gschirreck
Gschirreck

auf dem Gschirrsattel

Gschirreck
Gschirreck

der Hochpfad (Verbindung Offensee - Almsee)

Gschirreck
Gschirreck

fast schon unten beim Offensee

Gschirreck
Gschirreck

Badespaß im Offensee

Gschirreck
Gschirreck

Orientierungskarte beim Parkplatz

Gschirreck
Gschirreck

Parkplatz am Ostufer des Offensee

Gschirreck
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Brennerries

Details
Geschrieben von: Wollanek Eduard
Kategorie: Meine Touren - Oberösterreich
Veröffentlicht: 12. Oktober 2023
Zugriffe: 633

13.10.2019 / Edi Wollanek

Steinbach-Brennerries-Dachsteinblick-Mahdlgupf-Weissenbach

Ein herrlicher Herbsttag.

Vom Parkplatz beim Forstamt in Steibach geht es nach dem letzten Haus gleich steil in den Wald hinein. Der Steig bis zur Rinne vor der langen Leiter geht stetig einigermassen steil bergan. Nach Querung einer steilen Rinne geht es jetzt hinüber zur Eisenleiter.

Oberhalb geht weiter durch den Wald bergauf bis man das mit Latschen bewachsene Plateau erreicht. jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Kreuz auf dem Dachsteinblick. Nach kurzer Rast und geniessen der herrlichen Aussicht geht es nun entlang der Mahdlschein am Kamm wieser hinunter. Jetzt wechselt der Steig in den Wald auf der Südseite des Kamms.

Auf dem Mahdlgupf sind eine Menge Leute. Hier kommt ja der Klettersteig herauf. Danach geht es zum Schoberstein hinunter, der südlich umgangen wird.

Beim weiteren Abstieg nach Weissenbach ist man immer im Wald. Das letzte Stück windet sich in unzähligen Serpentinen den steilen Bergwald hinunter.

Jetzt noch der Rückmarsch entlang vom Attersee zum Forstamt zurück. Eine schöne Tour, aber anstrengend.

Gehzeit: 7 Std.
Länge der Tour: ca. 12 km
Höhenmeter:  ↑ 1120m   ↓ 1120 m
Brennerries:

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Brennerries

der Schafberg

Brennerries
Brennerries

Forstamt in Steinbach

Brennerries
Brennerries

erster Ausblick zum Attersee

Brennerries
Brennerries

Aufstieg zur Leiter

Brennerries
Brennerries

Querung einer steilen Rinne

Brennerries
Brennerries

Wechsel zur Leiter hinüber

Brennerries
Brennerries

Blick zum Forstamt hinunter

Brennerries
Brennerries

immer wieder schöne Ausblicke zum...

Brennerries
Brennerries

...Attersee

Brennerries
Brennerries

Durchblick

Brennerries
Brennerries

Richtung Schafberg

Brennerries
Brennerries

Richtung Seewalchen

Brennerries
Brennerries

Richtung Mondsee

Brennerries
Brennerries

Blick in das Alpenvorland

Brennerries
Brennerries

nocheinmal Schafberg und Mondsee

Brennerries
Brennerries

herrliche Ausblicke

Brennerries
Brennerries

Dachsteinblick in Sicht

Brennerries
Brennerries

beim Dachsteinblick

Brennerries
Brennerries

Mahdlschneid

Brennerries
Brennerries

tief unten Steinbach

Brennerries
Brennerries

beim Mahdlgupf

Brennerries
Brennerries

Ausblick vom Mahdlgupf

Brennerries
Brennerries

und immer wieder unten der Attersee

Brennerries
Brennerries

es wird schon dunstig unten beim See

Brennerries
Brennerries

oberhalb von Weissenbach

Brennerries
Brennerries

Blick zum Schoberstein hinauf

Brennerries
Brennerries

die imposante Wand der Mahdlschneid

Brennerries
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  1. Annasberg
  2. Göblberg
  3. Ebenseer Hochkogel
  4. Eiskogel von Steinbach

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